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Farbe
ist ein Sinneseindruck, also eine Sinnesempfindung und keine physikalische Eigenschaft eines Gegenstandes.
Farbeindruck des Menschen
Wird das Auge von Licht eines bestimmten Wellenlängenbereichs getroffen, so hat dies außer der einfachen Sinnesempfindung (wie "rot", "blau") noch weitere, komplexere und farbspezifische psychologische Wirkung. Diese haben bei Menschen desselben Kulturkreises große Gemeinsamkeiten, weisen aber auch individuelle Unterschiede auf. Solche Wirkungen der Farbwahrnehmung werden - intuitiv oder bewusst - zur Erzeugung bestimmter Effekte genutzt: sowohl für künstlerische Gestaltungen als auch in der Mode- und Werbebranche. Psychologische Farbtests versuchen, aus der überdurchschnittlich häufigen Wahl einer bestimmten Farbe oder Farbkombination auf bestimmte Eigenschaften der Persönlichkeit des betreffenden Menschen zu schließen. Im Alltagsleben machen viele Sprichwörter und Redewendungen Gebrauch von den psychologischen Farbwirkungen.
Ballon
  Elemente Die 4-heit der Farbe
Daß es gerade 4 Farben sind, hat den selben Grund, wie die Tatsache, daß es 4 Himmelsrichtungen und  4 Jahreszeiten gibt. Es sind 4 Denkkategorien, die wir auf das anwenden, was wir zu verstehen versuchen. Wenn wir etwas beurteilen möchten, dann teilen wir was ursprünglich als Einheit erscheint, zunächst in 2 Gegensätze. Jede Beurteilung wird noch treffender, wenn nach der ersten Gegensatzunterscheidung noch eine zweite erfolgt. 
2 mal 2 ergeben 4.
Die Farbtypenlehre

ist eine Theorie in der Mode, die anhand von Hautton, Augen- und Haarfarbe eine Zuordnung bestimmter Farbtabellen für Kleidung und Make-Up ermöglicht, die mit dem betreffendem Farbtyp optimal harmonieren.
Die Theorie der Einteilung von Menschen in Farbtypen hat der Schweizer Maler, Graphiker und Kunstpädagoge Johannes Itten 1928 entwickelt, der dabei die unterschiedlichen Auswirkungen von Farben auf die Gesichtszüge von Menschen untersuchte. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden später an Kunstakademien in den USA die Farbtypenlehre entwickelt. Danach besitzt jeder Mensch einen Hautunterton, der von Geburt an festgelegt ist und sich im Verlauf des Lebens nicht ändert. Obwohl die menschliche Hautfarbe sehr verschieden aussehen kann, gibt es beim Unterton nur zwei Varianten: Die Haut ist entweder warmtonig oder kalttonig.
Die warmtonigen und kalttonigen Hautarten werden außerdem nach der Intensität des Farbtons unterteilt. Die so entstandenen vier Farbtypen sind nach den Jahreszeiten benannt.

Warmtonige Typen:
Frühlingstyp
Heller Typ mit warmem (gelblichen bis goldenem) Hautton und Haarfarbe mit goldenen bis rötlichen Reflexen
Gut harmonierende Farben: Lindgrün, Apricot, Beige, Cremeweiß, Türkis, Aquamarin, Kamelbraun, Lachsrot, Hummerrot, Gold
Herbsttyp
Rustikaler Typ mit warmem (elfenbeinfarbenem bis rotgoldenem) Hautton und rotbraunen oder roten Haaren
Gut harmonierende Farben: Orange, Rostrot, Olivgrün, Tannengrün, Nougatbraun, Beige, Aubergine, Goldgelb, Petrol, Kupfer

Kalttonige Typen:

Sommertyp
Blasser Typ mit kühlem (bläulich-rosigem) Hautton und Haarfarbe mit aschigen Reflexen
Gut harmonierende Farben: Jeansblau, Himmelblau, Silbergrau, Flieder, Lavendel, Himbeerrot, Mintgrün, Silber
Wintertyp
Kontrastreicher Typ mit kühlem (bläulichem oder olivfarbenem) Hautton und dunklen, aschigen Haaren
Gut harmonierende Farben: Weiß, Schwarz, Pink, Flaschengrün, Zitronengelb, Enzianblau, Blauviolett, Rubinrot, Scharlachrot, Silber
Die meisten mediterranen, asiatischen und dunkelhäutigen Menschen gehören dem Wintertyp an.
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